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Petition "Schluss mit Experimenten"

Unser Strafrecht setzt auf die Wiedereingliederung von Straftätern, soweit der Grundsatz. Die Grenzen des zumutbaren Risikos für die Öffentlichkeit (oder Einzelpersonen) wurden und werden aber für diesen Fall klar überschritten.

Die Behörden haben geschlampt, vor 20 Jahren und heute wieder. Und schon wieder trage ich das Risiko für deren Experimente. Sie lassen erneut diesen verwahrten Gewalt-und Sexualstraftäter auf die Menschheit los.

Daher bin ich auf die Strasse gegangen und habe insgesamt 315 Unterschriften bei der Staatskanzlei des Kantons Luzern deponiert. Das Einreichungs-Prozedere läuft derzeit noch. Allfällige Unterschriften, welche noch kommen sollten, würde ich aber noch nachreichen.

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Sonntagszeitung vom 24.Febr.2019 (Kostenpflichtig)
Zentralschweiz am Sonntag vom 28.Jan.2018
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Erlebnisse von der Strasse

Während meiner Unterschriften-Sammlung bekam ich manchmal eindrückliche Geschichten mit. Manche kannten T.W. aus dem Bekanntenkreis oder in der Funktion als Polizist. Jemand anders sass selber einmal einen Tag im Knast und meinte, wenn man es spätestens dann noch nicht gecheckt hat, sei es sowieso zu spät und setzte ebenfalls seine Unterschrift auf den Bogen. Respekt! Wiederum riss ich ungewollt bei jemanden anders alte Wunden auf, weil er selber Opfer von krassem Missbrauch wurde. Das tut mir noch heute leid deswegen. Und weil bei einer Petition auch Ausländer unterzeichnen können, gab es auch von dieser Seite auffallend viel Unterstützung. Oder einmal bekam ich statt einer Unterschrift eine Spende damit ich weitere Bögen kopieren kann. Oder jemand sprach vor Ort fü mich ein Stossgebet an Jesus, dass alles gut kommen möge. Manchmal begegneten mir auch Personen, welche nicht unterschreiben wollten, da sie in dieser "Branche" arbeiten. Ein Be- oder Gefangener des Systems? Mysteriös allemal.

Danke für Ihre Unterstützung!